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Presse-Artikel
Paeßens Zahnwelten: Style your smile Deutschlands erste überörtliche Zahnarztpraxis Quelle uptodate, Ausgabe 1/09 Seite 28-30 Rubrik special
Der Zungenbrecher "überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft" passt so gar nicht zu dem, was Zahnarzt Dr. Theodor Paeßens und seine Frau Maria geschaffen haben. Aber Paeßens Zahnwelten, der Name passt und sagt alles. Und er bringt die Unternehmensphilosophie der Gemeinschaftspraxis genau auf den Punkt: In der Welt der Zahnmedizin Chancen sehen und ergreifen – für die Patienten, für die Praxis und für das Team. „Mit einer kleinen Revolution in der zahnmedizinischen Versorgung haben wir am 01. Oktober 2007 die erste überörtliche Zahnarztpraxis Deutschlands im Bereich der Kassenzahnärztlichen Vereinigung (KZV) Nordrhein eröffnet“, mit berechtigtem Stolz berichtet Dr. Paeßens über seine „Zahnwelten“ in Kalkar und Kleve. Die Zwei-Städte-Gemeinschaftspraxis am Niederrhein ist nicht nur ein Novum in der zahnärztlichen Versorgung, sondern auch ein Highlight für Patienten. Hier sind sie nämlich Kunden – und werden auch so betreut. Von der Terminierung über die Beratung und Aufklärung bis hin zur Therapie. Teamarbeit wird groß geschrieben Zehn Zahnärztinnen und Zahnärzte ermöglichen in Paeßens Zahnwelten ein differenziertes Leistungsspektrum. „Durch unterschiedliche Spezialisierungen werden von unserem Ärzteteam nahezu alle Bereiche der Zahnheilkunde abgedeckt: Prophylaxe, klassische Zahnerhaltung, Endodontie und Parodontologie, Keramik-Versorgungen auf Implantaten, Kieferorthopädie und Kinderzahnheilkunde“, so Dr. Paeßens. Der ständige Erfahrungs- und Wissensaustausch unter den Ärzten ist dabei selbstverständlich. Auch ästhetische Behandlungen spielen eine wichtige Rolle in der Gemeinschaftspraxis, zu der ein zahntechnisches Labor gehört und in der knapp 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein weiteres starkes Team bilden. „Style your smile“ ist in Paeßens Zahnwelten nicht nur ein Praxisslogan, sondern Teil der Praxisphilosophie: Style your smile wird tagtäglich von einem hoch motiviertem Team umgesetzt – und erlebt von zufriedenen Kunden. Das Modell der Zukunft Sechzig Mitarbeiter – das war bei der Gründung der Praxis eine unvorstellbare Dimension. „Wir haben 1989 in Kalkar mit einem Behandlungsraum angefangen“, erinnert sich Praxismanagerin Maria Paeßens. Ein Jahr später standen schon drei Behandlungsräume zur Verfügung, kurz darauf verstärkten ein Assistenzarzt und ein Partner die Zahnarztpraxis. Bis 2007 wuchs das Team auf 30 Mitarbeiter an. Seit Herbst 2007 dürfen Arztpraxen auch überörtlich betrieben werden. Auf eine solche Chance hatte Dr. Paeßens schon lange gewartet – er ergriff sie. In weniger Monaten entwickelte er zusammen mit Ehefrau Maria das Konzept „Kalkar plus Kleve“. Zum 01. Oktober 2007 war es auf knapp 600qm Praxisfläche bereits Realität – wie auch der von Dr. Paeßens lang ersehnte Operationsraum für orale Implantationen. Mit der neuen Praxis wurde auch das Leistungsspektrum der Paeßens Zahnwelten erweitert – allerdings verdoppelte sich fast auf einen Schlag die Zahl der Mitarbeiter. „Das erforderte von Anfang an vor allem reibungslose Organisationsabläufe“, betont Maria Paeßens. Um diese zu gewährleisten, ist die Praxis diese nach dem Qualitätsmanagmentsystem ISO 9001 zertifiziert. Standardisierte Verfahren, einheitliche Checklisten, regelmäßige Teambesprechungen, individuell auf den Patienten abgestimmte Behandlungen – Anforderungen, die ständig auf gleich bleibend hohem Niveau erfüllt werden müssen. „Alle Mitarbeiter haben ihre Aufgaben durch das Qualitätsmanagement und erfüllen diese überdurchschnittlich“, lobt die „First Lady“ der Paeßens Zahnwelten. So ist je eine Mitarbeiterin in Kalkar wie in Kleve ausschließlich für die Desinfektion aller Geräte und Hilfsmittel verantwortlich. Jedes gereinigte Teil wird eingeschweißt und mit einem Strichcode versehen. Auf diese Weise kann jeder Behandler auf einen Block erkennen, wann und von wem die Desinfektion vorgenommen wurde. Umfassend und einfach passend Für die extrem aufwändige Steuerung der beiden Praxen an verschiedenen Orten stand CGM Dentalsysteme mit Rat und Tat zur Seite und sorgte dafür, dass bis zum Starttermin alles betriebsbereit war: „Einfach passend“ für die außergewöhnlichen Ansprüche an ihre Praxis-EDV fanden Dr. Theodor und Maria Paeßens das Zahnarztinformationssystem Z1, das seit 2007 die Zweitstädtepraxis Kalkar/Kleve wie eine Nabelschnur verbindet. Da das innovative Ehepaar großen Wert auf eine perfekt organisierte und klar strukturierte Praxis mit optimierten Arbeitsabläufen legt, sind beide von der individuellen Z1-Modularchitektur überzeugt: Sie ermöglicht für die Gemeinschaftspraxis ein durchgängiges Organisationskonzept: zentrales Controlling nach Filialen und Behandlern, Rückverfolgbarkeit der Patientenherkunft, volle Verfügbarkeit aller Behandlungsdokumente, Terminvergabe von jedem und für jeden Standort, um nur einige wichtige Punkte zu nennen. Auch Cicek Bengü, ZFA in Paeßens Zahnwelten Kleve, ist begeistert: „Ich kann jederzeit mit nur einem Mausklick in der Materialverwaltung sehen, welche Materialien beim jeweiligen Patienten verwendet wurden. Ob Chargenummer, Verbrauch, Verfall und Lieferung – alles auf einen Blick! Und mit einem weiteren Mausklick kann ich mir das Sterilisationsprotokoll ansehen und ausdrucken.“ Die Zukunft richtig planen Dass die Paeßens Zahnwelten nicht nur fachlich – Fortbildung nimmt 10% der Arbeitszeit ein –, sondern auch technisch immer up to date sind, versteht sich von allein: digitales Röntgen und intraorale Kamera an jedem Behandlungsstuhl sind nur einige Beispiele dafür. Aufmerksamkeit erhalten hier aber auch die jüngsten Patienten. Für sie wurde der „Kidsclub“ eingerichtet, ein kindgerecht gestalteter Behandlungsraum. Fröhliche Farben, Spielzeug und Kuscheltiere sowie Mitarbeiter, die im Umgang mit Kindern geschult sind – hier wird die Behandlung zur Nebensache. Weiter und quer zu denken scheint für Dr. Theo und Maria Paeßens nach wie vor Hauptsache zu sein: „Wir haben den Flughafen Weeze fast vor der Tür. Deshalb können wir uns vorstellen, in den Zieldestinationen der Fluggesellschaften zu werben, um beispielsweise Patienten aus Irland und England zu behandeln“, blickt Maria Paeßens in die Zukunft. Auch eine Dependance in der Niederlanden sei denkbar.
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