PCV Systemhaus Praxisverwaltung Digitales Röntgen Erfahrungsberichte
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Digitales Röntgen - Erfahrungsberichte, Definition, Röntgen, digitales Röntgen |
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Digitales Röntgen - Erfahrungsberichte - Erfahrungsbericht: Interview Herr Dr. med. Eric Wunsch Herr Dr. Wunsch, Sie arbeiten als Chirurg in einem renommierten Ärztehaus. Für Ihre tägliche Arbeit gehört eine exzellente Röntgentechnik zur Grundvoraussetzung. Nun haben Sie sich für eine digitale Gemeinschaftslösung entschieden? Dr. Wunsch: Ja in der Tat. In unserem Helios-Haus finden Sie 17 Ärzte aus insgesamt 11 Fachdisziplinen unter einem Dach, wobei ich die Praxis für Chirurgie und Unfallchirurgie leite. Gemeinsam mit den Kollegen der Orthopädie und der Urologie waren wir auf der Suche nach einer digitalen Röntgenlösung. Warum digital? Dr. Wunsch: Unser Haus bemüht sich stets um exzellente Diagnose- und Therapiequalität. Um diesen Anspruch in unserer Arbeit gerecht werden zu können, brauchen wir auch Werkzeuge, die uns dabei optimal unterstützen. Eins davon ist das Digitale Röntgen. Natürlich ist man erstmal skeptisch, wenn man plötzlich auf Leuchtkasten und das Bild in der Hand verzichten soll. Aber die Bildqualität und die zahlreichen Zusatzmöglichkeiten haben mich überzeugt. In der Tat war die Umstellung dann gar kein Verzicht, sondern ganz klar eine Bereicherung. Erleichtert Ihnen das Digitale Röntgen die Arbeit? Na klar! Aber nicht nur mir! Seit wir die Software für digitales Röntgen installiert haben lächelt unser Personal noch häufiger (lacht) Aber im Ernst, wir können viele Wege und unnötige Arbeitsschritte einsparen. Was ist mit Ihrer Arbeit? Mir selbst erleichtert es ungemein die Diagnose. Mit vielen Hilfsmitteln kann ich das Bild nachbearbeiten und so optimal einschätzen. Auch für Differentialdiagnosen kann ich das Bild einfach digital an meine Kollegen senden, wodurch wir viel Zeit sparen. Die Patienten sind begeistert, dass sie gleich auf dem Bildschirm „ihre“ Bilder betrachten und entweder als Papierausdruck oder auf CD gebrannt mitnehmen können. Stichwort Sparen – Sparen Sie wirklich? Röntgenfilme, Archivräume, Personaleinsatz für das Einsortieren der Bilder oder das Archivieren, Chemikalien – das gehört bei uns jetzt alles der Vergangenheit an. Dazu kommt noch die Zeit, die sich überall einsparen lässt. Der Patient hat sich noch nicht einmal wieder angezogen, da habe ich hier schon das Röntgenbild auf dem Schirm. Natürlich hat man erstmal Anschaffungskosten. Wir haben gemeinsam mit dem PCV Systemhaus kalkuliert und die genauen Anforderungen für uns bestimmt. Es war ja in der Tat auch eine komplexe Lösung, die wir uns da vorgestellt hatten. Aber schon nach ca. vier Jahren wird sich das alles amortisiert haben– wir sparen ja jede Menge Kosten. Warum haben Sie sich für digitales Röntgen entschieden? Unsere Priorität waren zügige Befunde bei maximaler Diagnosesicherheit. Digitales Röntgen ist ganz klar darauf ausgelegt, uns dabei zu unterstützen. Natürlich vergleicht man. Aber trotz gleicher Hardware und einer vergleichbaren Software unterscheidet sich die Bildqualität deutlich von einander! Da zählen für mich nur die Resultate. Wer hat Sie beraten? In erster Linie natürlich das PCV Systemhaus. Wir haben gemeinsam unsere Anforderungen gecheckt und so das für uns passende System zusammengestellt. Aber natürlich fragt man auch unter Kollegen, welche Systeme sie denn empfehlen. Bei den Gesprächen habe ich gemerkt, wie wichtig es ist, einen kompetenten Servicepartner zu haben – einige haben ja schon böse Überraschungen erlebt. Mit dem PCV Systemhaus haben wir da einen starken Partner gefunden, der sich auf all unsere Wünsche einlassen konnte und uns umfassend und systemübergreifend beraten hat. Und sollte mal was nicht funktionieren, brauche ich ja nur dort anzurufen und sofort ist jemand zur Stelle, der das Problem löst. In einer Praxis unserer Größe kann man nicht mal eben ein paar Tage auf Systemteile verzichten. Da ist schneller und vor allem kompetenter Service entscheidend. Wie funktioniert nun die gemeinsame Röntgenabteilung? Ich teile mir mit meinen Kollegen einen Röntgenserver. Jeder hat dabei natürlich seinen eigenen Serverbereich. Die gemeinsame Nutzung funktioniert dann durch eine Praxisgemeinschaftssoftware – wie man es schon aus dem Praxiscomputersystem kennt. Welches Praxissystem nutzen Sie? Da hatte ich ja die Befürchtung, dass wir alle auf das gleiche Praxissystem setzen müssen, um eine gemeinsame Röntgenlösung bekommen zu können. Meine Kollegen nutzen jeder ein unterschiedliches System, aber für das PCV Systemhaus schien das gar kein Problem zu sein. Wo lagen dann die Schwierigkeiten? Erstaunlicherweise gar nicht an unseren Anforderungen an die Systemstruktur, sondern vielmehr in den Gegebenheiten vor Ort. Wer das Helios-Haus kennt, weiß, dass es sich um ein wunder-schönes historisches Gebäude handelt. Es gehört zu den aufwändigsten und besterhaltenen Industriedenkmälern der Jahrhundertwende in Köln. So toll das aussieht, so problematisch kann das manchmal sein: Aufgrund des Denkmalschutzes standen wir vor großen Problemen: Wie sollten wir die Verkabelung bewerkstelligen ohne die Struktur des Hauses zu beschädigen. Eine WLAN-Vernetzung kam nicht in Frage, hierfür ist die alte Bausubstanz einfach zu stabil. An dieser Stelle möchte ich mich unbedingt noch mal bei Herrn Wassenberg von der Firma PCV Systemhaus bedanken. Die atemberaubenden Akrobatikkünste, die er im und am Haus vollbrachte, um uns vernetzen zu können, waren teilweise wirklich fast zirkusreif. Sind Sie zufrieden mit der Lösung? Merkt man das nicht? Herr Dr. Wunsch, vielen Dank für das nette Gespräch.
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