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Digitales Röntgen - weitere Vorteile Hardwareunabhängig
Alle marktüblichen Röntgenfolienscanner lassen sich in das System einbinden und garantiert so individuelle Flexibilität. Auch an die PC-Hardwaretechnik werden nur geringe Anforderungen gestellt. Die Datenbanksysteme und -strukturen sind plattformunabhängig. Auf Wunsch können z.B. Linux- oder Windowsstandards verwendet werden. Bei entsprechender Hardware kann per GDT-Schnittstelle eine Integration in ein bestehendes Praxiscomputersystem erfolgen. Für eine offene kundenspezifische Systemlösung eigentlich selbstverständlich.
Qualitätssicherung nach DIN 6868
Anschlussmöglichkeiten verschiedener externer Systeme z.B. via DICOM 3.0
Auch im Fall von Praxisgemeinschaften, Apparategemeinschaften und Ärztehäusern können entsprechend den gesetzlichen Vorgaben der RÖV (§28) je Arzt eine entsprechende eigenständige verteilte Nutzung der gemeinsamen digitalen Technik gewährleistet werden. Die erzeugten Bilddaten werden dabei je Arzt entsprechend den gesetzlichen Vorgaben in eigenständigen elektronischen Archiven über die jeweils schon vorhandene Praxismanagementsoftware verwaltet.
Arbeitstägliche SMTPE-Bildbegutachtung
Gegenüber den üblichen Filmfoliensystemen haben die hier verwendeten Speicherfolien einen deutlich größeren linearen Dynamikbereich. (40.000:1 gegenüber 40:1)
Entfall von Fehlbelichtungen
Bedingt durch das digitale Aufzeichnungsverfahren sind in dem Bild deutlich mehr Informationen abgespeichert als in einem herkömmlichen Röntgenbild und können damit durch Nachbearbeitung (Bildfilter usw.) jederzeit genutzt werden. Dadurch lassen sich Fehlbelichtungen und damit mehrfaches Röntgen weitgehend vermeiden.
Keine Chemie mehr erforderlich
Da kein Film mehr belichtet wird, ist natürlich auch kein Entwickler mitsamt dazugehöriger Technik und Entsorgung mehr notwendig. So werden Umwelt sowie Mitarbeiter geschohnt und die bisher üblichen Folgekosten entfallen. Das platzsparende Speichern der Röntgenbilder auf optischen Datenträgern macht die herkömmlichen Archive überflüssig und reduziert so weitere Kosten. Selbst die Speicherfolie, die sich mit speziellem Licht wieder löschen lässt, ist bei sachgerechter Behandlung über viele Jahre wieder verwendbar.